And to die is easy...

Der göttliche Schlaf, der ereilt mich heute glaube ich, eher nicht mehr. Und so sitze ich hier, dröhne mir die Ohren mit JR voll und fluche ein wenig vor mich hin.

Es hat sich nicht unbedingt so viel geändert, ausser das ich jetzt endlich wieder angefangen habe einen geregelten Tagesablauf zu haben. Wodurch? Na, durch die Ausbildung. Wie schon gedacht, gibt es Menschen in meinem Kurs, wo ich mir denke, was hast du hier zu suchen? Und doch gab es auch Überraschungen und durchaus positive. Ein kleines Grüppchen hat sich schon wieder gebildet, wie immer und überall. Und ja, es macht verdammt viel Spaß.

Es ist nicht einfach zum Teil wieder Frontalunterricht zu bekommen, zumal ich, ICH, die Viertjüngste bin. Also praktisch einer der Jungspunde. Bei mir ist das noch nicht soooo lange her. Bei anderen? 30 Jahre. Jupp. 30. Muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. 

Aber was das Beste ist? Ich habe jetzt zwei Wochen Urlaub.  Und die werden zum Extreme-Freundestreffing genutzt. Denn da hat sich auch ein wenig was geändert. Manche wohnen nicht mehr hier, andere wohnen neu hier. Es gibt eine schöne Mischung. Und.... Babes kommt wieder. Morgen.

Nachdem wir wundervolle 8 Wochen zusammen hatten, ist das jetzt das erste Mal seitdem, das wir uns wiedersehen. Irgendwie komisch ist das schon. Wir konnten uns schon viel länger, so drei Monate nicht sehen, aufgrund das ich noch mit meinem Ex zusammen war damals. Ja, ich weiß. War aber so. Und jetzt war die Zeitspanne viel kürzer, kam mir aber bis jetzt so vor, als ob diese am Längsten gedauert hat. Wie gesagt, komisch.

Die negativen Dinge, davon mag ich nicht anfangen. Denn in der Zeit kam es echt richtig knüppelig. Ich war kurz davor einigen Menschen einen Besuch abzustatten. Und ihnen einen kleinen Denkanstoß zu geben. Mit dem Vorschlaghammer. Ins Gesicht. Hat sich jetzt auch erledigt. Die Ruhe bleibt.

Achja, die Haare sind jetzt noch kürzer. Und auf einer Seite noch mehr. Mal schauen ob sie ganz abkommen. Winter könnte kalt werden. Und ich habe mir vorgenommen, wieder mehr Fotos zu machen. Mein Ziel für 2012. Ein Fotoshoot, ein einziges nur.

 

Mantra des Monats: 

~ Du wirst feststellen, das es sich lohnt, sich kleine Ziele zu stecken. Sie sind realistisch und erreichbar. ~

19.10.12 04:06, kommentieren

A situation like this should never exist.....

Musik, Kaffee und die Aussicht auf den wolkenverhangenen Himmel. So lässt es sich doch leben. Und bis ich Mitte August anfange zu studieren, geniesse ich die restliche Zeit bis dorthin mit Besuchen von Babes, fantastischen Wochenenden, einem Festival und mit meiner Familie und Freunden. Eigentlich ganz schön vollgestopft, aber so möchte ich es haben. Ich hab endlich meinen Weg gefunden, was ich machen will, was nicht und wie ich dort hinkomme. Und die Perspektive auf den Rest dieses Lebens wird immer besser und klarer für mich.

Auch meiner Familie geht es wunderbar. Meine Schwester geht mit grossen Schritten auf ihr Abi zu und macht sich dabei sehr gut. Zumindest eine wusste gleich was sie will. Aus den Fehlern der grossen Schwester kann man ja auch wirklich gut lernen. Und doch liegt ein dunkler Schatten über dem Allen. Der erste Todestag meines Vaters, der sich bald ankündigt. Er fehlt uns sehr und es ist immer noch schwierig gewisse Songs, Filme oder Dinge zu sehen oder hören ohne nicht sofort in Tränen auszubrechen. Aber es wird besser. Nicht das es nicht genauso schlimm schmerzt, doch es wird langsam ein innerer Schmerz und nicht einer, der nach aussen dringen muß.

Und doch weiß ich, das wir auch diesen Tag überstehen werden, nicht daran zerbrechen, auch an diesem Tag lächeln und uns an den Erinnerungen erfreuen werden. Weil er das einfach so gewollt hätte. Und er bei uns ist, jede Sekunde. und bis zu diesem Tag werde ich feiern, so wie es sich gehört. 

 

Mantra des Monats:   ~Atme, rieche, fühle, schmecke, höre. Lebe. Und denke so an die Toten. ~

2.7.12 16:45, kommentieren

Do I need you? ~ Yes and no! Do I want you? ~ Maybe so!

Das könnte echt das Thema für die nächsten 4 Jahre werden, denn ich hab meine Mitstudierenden kennengelernt. Das wird... interessant. Würde ich es einfachheitshalber nennen. Etwas anderes wäre noch zu vermessen, irgendwie, finde ich. Aber es gibt da definitiv drei bis vier Spezialisten, mit denen ich höchstwahrscheinlich aneinander geraten werde. Ich war ja schon an dieser Infoveranstaltung fast versucht was zu sagen, hab mir dann aber auf die Zunge gebissen und dachte mir: "Sei leise, du musst 4 Jahre mit denen aushalten."

Ausserdem von 25 Studierenden sind 20 Mütter und davon noch einmal 16 alleinerziehend. Was freue ich mich schon auf die Ausredenscheisse von denen. Und das mit permanenter Abwesenheit geglänzt wird von denen, ist ja meiner Meinung auch schon vorprogrammiert. Nicht weil sie alleinerziehend sind, sondern einfach weil sie sich so geben.

Ansonsten wars es eigentlich ganz nett und ich denke ich werd mit dem grössten Teil sehr gut auskommen und mit ein oder zwei Leuten werden bestimmt Freundschaften entstehen. Also wird es nicht so katastrophal werden, wie ich es mir in meinem kleinen, schwarzmalerischen Kopf überlege. Und wenn doch, Lächeln und Winken. Oder auf Durchzug stellen. Das hab ich ja ein Jahr lang mit meinem Ex geübt. Das klappt auch schon richtig gut.

Alles Weitere ergibt sich. Und da ich mich ja auch noch auf einen kompletten August freuen kann, in dem Babes da ist, wir zusammen aufs Mera fahren und hier im Haus viel machen werden, wird der Schulanfang auch nicht so dramatisch. Ich erwarte aber mindestens eine Schultüte.

 

Mantra der Woche: ~ Wenn du eine Trickkiste besitzt, lass sie nicht unter deinem Bett verstauben, sondern nutze sie. ~

23.6.12 13:44, kommentieren

What doesn't kill you makes you stronger

Es festigt sich gerade alles in meinem Leben von einem Klumpen Scheisse mit Scheißleuten, Scheißexfreunden und Scheißaussichten für mein Leben zu einem Klumpen Gold mit den besten Freunden, dem bestem Freund und der besten Aussicht auf mein Leben. Und es ist mit Sicherheit kein Katzengold.

Ich denke viel darüber nach, was schief gelaufen ist und ich bin da nicht unschuldig daran, das es so lange gedauert hat bis ich verstanden habe, was ich für mich brauche in meinem Leben und nicht was Andere von mir erwarten und wie deren Vorstellung von meinem Leben aussieht. Ich bin auch endlich so emotional stabil, dass ich mir das nicht wieder wegnehmen lasse und ich in der Lage bin, das auch so festzuhalten. Und nicht bei der kleinsten Erschütterung wieder in mir zusammenknicke und nachgebe. Das steht nicht mehr als Option zur Auswahl.

Und das verdanke ich hauptsächlich einer Person, die so sehr an mich geglaubt hat und mich unterstützt, wie es selten jemand getan hat bis jetzt. Und Nein, ich binde mich nicht wieder so sehr an eine Person, das ich mich wieder vergesse, aber ich habe noch nie solch eine sanfte und unterschwellige Unterstützung erfahren und es ist das Schönste, was mir passieren konnte. Denn so kann ich langsam, aber sicher wieder die Verantwortung für mein Leben übernehmen und lege diese nicht mehr in die Hände Anderer.

Ich weiß, das ich dir nicht genug Danke sage, das ich oft vergesse, was du alles für mich tust und schon getan hast und auf was du verzichtet hast in der Zeit, in der ich noch nicht frei war. Aber ich kann es dir zeigen und ich hoffe jeden Tag aufs Neue, dass du weisst wie wertvoll du für mich bist.

 

Mantra des Tages:  ~ Es ist solange vollkommen, wie du dir deine Sicht auf die Sache nicht verändern lässt. Deine Sicht gehört dir. ~

4.6.12 17:09, kommentieren

Now you're just somebody that I used to know....

Sö. Nach Streß und viel Arbeit kann ich nun erleichtert aufatmen und mich wieder den Sachen widmen, die ich vernachlässigt habe. wie zum Beispiel diesem kleinen Blog hier. Und warum kann ich das wieder?

Weil ich endlich, endlich meine Zusage und den 4-Jahres-Vertrag bekommen habe. Was heisst, ausgesorgt bis 2016 und keine Nebenjobs und Aushilfen mehr. Der Fokus liegt nun auf dem Studium und der Arbeit, was hoffentlich gut zusammen klappt. Was noch dazu kommt ist, das ich anscheinend das Glück gepachtet habe, da ich trotz Studium und Arbeit aufs Mera fahren kann, da ich die Woche frei hab. Ich liebe mein Leben und die Sonne scheint mir aus dem Arsch.

Und es gibt noch mehr gute Nachrichten. Meine Schwester ist endlich 18 und im Besitz ihres Führerscheins. Die erste Fahrt war am selben Tag und ich muß ehrlich sagen, sie fährt echt gut. Manchmal den Fuß etwas zu sehr auf dem Gas, aber das liegt in der Familie. Zumindest schimpft sie schon so wie alle Anderen.

 

Aber leider gibt es auch nicht sooooo gute Nachrichten. Zumindest nicht so erfreulich wie der Rest.

Mein Ex und ich haben es dann doch nicht auf die Reihe bekommen uns freundschaftlich weiterhin zu verstehen. Die Gründe? Vielzählig. Von wem ging es aus? Ich würde sagen beiderseits. Es wurden einige abgesprochene Dinge, schiftliche Abmachungen nicht eingehalten. Aber da gibt es auch immer noch Mittel und Wege diese doch durchzusetzen und das ein oder andere Ass hab ich ja auch noch im Ärmel. Also wird man sehen, ob sich das noch klärt. Hoffentlich zum Guten, friedlich und recht bald.

Denn dann kann ich endlich den ganzen Balast aus dieser Zeit hinter mir lassen, wie falsche Freunde, ein vergiftetes Umfeld und Desinteresse und noch etwas beschwingter, als ich es eh schon bin, in die Zukunft gehen.

Und ich geh nicht alleine. Babes und ich, das läuft immer besser. Wie es so schön heisst, wir schauen uns nicht gegenseitig an, sondern wir blicken zusammen nach vorne. Vor allen Dingen nach dem wir jetzt Einjähriges hatten und meine Familie ihn über alles liebt, was eh das Allerbeste ist.

Und ich halte mich immer noch an das, was ich vor 2 Monaten sagte. Ich pushe nichts in meinem Leben, ich vernachlässige aber auch nichts. Ich hab 3 Kleidergrössen abgenommen mittlerweile und ich bin ausgeglichener als je zuvor. Meine Freunde sind die Besten, die ich haben kann, egal ob sie hier oder woanders wohnen und ich sie nur sporadisch zu sehen bekomme. Aber die Zeit, die ich mit ihnen zusammen verbringe, ist nach wie vor mit einer der Besten, egal ob Club, Balkon oder Café. Das Einzige, was ich ihnen vorwerfen könnte ist, das sie mir erst nach meiner Beziehung zu M. gesagt haben, das sie ihn nicht mochten und ich mich zum Schlechten verändert hätte in dieser Zeit. Was aber auch geklärt ist mittlerweile und sie auch die positive Entwicklung von mir sehen und bestätigen.

Was lernen wir daraus? Ich für meinen Teil habe in dem letzten halben Jahr mehr gelernt und bin mehr gewachsen, als zuvor und es ist absolut mit Sicherheit der Anfang von meiner Zeit, unserer Zeit. Und das Ende eines Kapitels in meinem Leben und das ist gut so.

 

Mantra des Monats: ~Alles wird gut am Ende. Wenn es nicht gut ist, ist es auch nicht das Ende.~ 

13.5.12 20:58, kommentieren

Kings and Queens....

Dann trat jemand in mein Leben, woran ich nie mehr geglaubt hätte und zwar... tadaaaa.. ein Mann. Ja, ich weiß, irgendwie sinds doch Einige, die hier so erwähnt wurden, aber.. so ist das Leben eben.

11. Mai 2011 .... Das ist das Datum, an dem sich mein Leben doch recht drastisch ändern sollte, denn da trat er in mein Leben, besser gesagt ich in seins. Am Anfang hatten wir nur eine freundschaftliche Beziehung zueinander. Er war noch seine vorherige Beziehung am verdauen und ich steckte ja in einer. Doch irgendwie entwickelte sich sehr, sehr schnell etwas mehr daraus. Es klickte einfach, wie man so schön sagt. Und ich stellte fest, das ich in der beschissensten Situation steckte, in der man stecken kann liebestechnisch. Zwei Männer, zu beiden Gefühle und der Eine wissend, der Andere unwissend.

Was soll ich sagen? Die Diskussionen zwischen M. und mir wurden so schlimm, das ich mal raus musste. Und was als Scherz anfing, wurde der Wendepunkt, zumindest für mich. Kurz gefasst, wurde aus einem Scherz, das Babes und ich uns zum ersten Mal sehen wollten, eine ernste Sache. M. schlug deswegen ein Loch in unsere Wohnzimmertür, woraufhin ich erst recht gefahren bin, weil wir uns zerfleischt hätten, wenn ich dageblieben wäre. Das war über Pfingsten. Und ja... Freundschaftlich waren wir die erste dreiviertel Stunde. Mehr wird nicht verraten.

Wendepunkt war es für mich, das ich wusste, das ich mich von M. trennen möchte und mit Babes zusammen sein will. Problem an der Sache war dann, das ich aufgrund M.'s Reaktion solche Angst hatte, das er körperlich gewaltätig wird, das ich mich nicht traute es ihm zu sagen. Und dann kam der August..... Mein Papa verlor nach fast genau einem Jahr den Kampf und starb. Zumindest ist er so gestorben, wie er es wollte. Schlauchlos und zufrieden mit sich. Und ich, gerade den Mut gefasst, es M. zu sagen, wurde aus meiner kompletten Welt gehoben und ins Schwarz gesetzt. Verständlich, das ich dann andere Gedanken und Sorgen hatte, auf die ich (noch?) nicht eingehen möchte.

Dann ging alles relativ schnell, ich organisierte hinter M.'s Rücken meinen Umzug nach FFM wieder, die Beziehung zu Babes wuchs mit jedem Tag und zwei Wochen vor dem Umzug machte ich reinen Tisch. Nicht die feine englische Art, aber eben meine Art. Wobei ich nie mit dem Psychoterror gerechnet hätte, der dann die zwei Wochen folgte. Anrufe bei meiner Mutter, das M. sich umbringt, wenn ich ihn verlasse und solche Kleinigkeiten sind nur die Spitze des Eisbergs. Aber auch das wurde ertragen und überstanden für das, was ich endlich in meinem Leben für mich gefunden hatte.

Erwachsen zu werden an der Seite eines Mannes, der das auch ertragen kann. Denn mit meinen 27 bin ich bei Weitem nicht Erwachsen. Bin aber in diesem letzten Jahr um vieles weiser und reifer geworden. Ich ruhe etwas mehr in mir und der Welt. Und Babes kann dies alles mit mir zusammen durchstehen. Nicht einen Streit gab es bis jetzt. Diskussionen ja, Streit nein. Was ich so noch nie hatte. Ich explodiere nicht, er drückt aber auch nicht meine Knöpfe. Auch etwas Neues in meinem Leben. Nichts ist so wie es in den vorherigen Beziehungen, ob lang oder kurz, war. Und wisst ihr was? Das ist verdammt gut so.

Jetzt bin ich seit November wieder in FFM, versuche mein Leben so gut auf die Reihe zu bekommen, wie ich es kann und es ist wirklich nicht schlecht ich zu sein im Moment. Zumindest für diesen Moment. Was die Zukunft bringt? Ich weiß es nicht, aber ich werde auch zum ersten Mal mein Leben weder pushen, noch vernachlässigen. Ich werde es leben. Dafür ist es nämlich da. 

 

Mantra des Jahres : ~ Das Leben ist zu kurz, um kein König in deinem eigenen Leben zu sein. ~

7.3.12 19:27, kommentieren

And I am like fuck you....

Um an meinem vorletzten Eintrag anzuknüpfen und die Chronologie einzuhalten, werde ich mal versuchen das Jahr auf seine Bestandteile runterzubrechen, was schwer werden könnte, aber nicht unmöglich.

Wir haben eine Wohnung gefunden, haben den Vertrag unterschrieben und in der Woche, in der ich umziehen wollte, kam mein Vater ins Krankenhaus, auf die Intensiv. Künstliches Koma ist eine Supernummer. Somit war dann der Umzug erst einmal verschoben. Für einen Monat ungefähr. Ich mag nicht näher auf die Krankheit eingehen, sagen wir nur das sie nicht einfach war und er um sein Leben gekämpft hat. Und auch gewonnen hatte.

Dann zog ich doch um und es schien alles wunderbar zu sein. So 2 Monate... Dann fing es schon an zu krieseln. Immer mehr Streit wegen Kleinigkeiten, kein Sexleben mehr, was sich bis ans Ende der Beziehung hinzog und immer wieder uneins sein in den wichtigen Dingen im Zusammenleben mit einer Person. Was natürlich in der Situation das mein Vater immer noch auf der Intensiv war, nicht förderlich war. Dann kam Dezember und Weihnachten und die Reha für meinen Vater und zu diesem Zeitpunkt lief es erstaunlich gut, wobei ich mittlerweile daran glaube, das wir uns zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt haben als mit unserer Beziehung.

Naja, die Monate zogen so ins Land, mein Vater von der Reha nach Hause und wir in unserer Beziehung.... Wir sind nicht wirklich vorwärts gelaufen zusammen. Das war damals der Zeitpunkt, an dem ich das erste Mal gezweifelt habe, ob ich das Richtige getan hatte, indem ich weggezogen bin. Und das in der Zeit die Diskussionen auch dementsprechend lauter geworden sind, liegt irgendwie auf der Hand. Ich hab mich wieder mehr mit ihm und mir beschäftigt, was nicht heisst, das ich ihn vorher gar nicht beachtet habe. Ich hab versucht ihm schon vorher zu signalisieren und auch zu sagen das es nicht klappt, so wie es ist. Kam nie so wirklich an, meiner Meinung nach.

Es wurde immer hitziger zwischen ihm und mir. Die Streits nahmen kein Ende und wir haben zum Teil unsere Nachbarn mit unseren Probleme erheitert. Ja, so laut wurde es zum Teil. Und irgendwann hab ich wohl aufgegeben. Meine Träume von der "perfekten" Beziehung. Wobei perfekt gibt es nicht. Es gibt nur etwas, was BEIDE glücklich macht und man sich ergänzt.  Und da hab ich irgendwie nicht mehr dran geglaubt und gedacht, das es das war. Mehr wirst du in deinem Leben nicht erreichen und du hättest es schlechter treffen können, so in der Art waren meine Gedanken.

Und dann... Ja dann trat jemand in mein Leben, mit dem ich schon abgeschlossen hatte. Aber dazu später mehr... 

 

1 Kommentar 14.12.11 13:34, kommentieren