A situation like this should never exist.....

Musik, Kaffee und die Aussicht auf den wolkenverhangenen Himmel. So lässt es sich doch leben. Und bis ich Mitte August anfange zu studieren, geniesse ich die restliche Zeit bis dorthin mit Besuchen von Babes, fantastischen Wochenenden, einem Festival und mit meiner Familie und Freunden. Eigentlich ganz schön vollgestopft, aber so möchte ich es haben. Ich hab endlich meinen Weg gefunden, was ich machen will, was nicht und wie ich dort hinkomme. Und die Perspektive auf den Rest dieses Lebens wird immer besser und klarer für mich.

Auch meiner Familie geht es wunderbar. Meine Schwester geht mit grossen Schritten auf ihr Abi zu und macht sich dabei sehr gut. Zumindest eine wusste gleich was sie will. Aus den Fehlern der grossen Schwester kann man ja auch wirklich gut lernen. Und doch liegt ein dunkler Schatten über dem Allen. Der erste Todestag meines Vaters, der sich bald ankündigt. Er fehlt uns sehr und es ist immer noch schwierig gewisse Songs, Filme oder Dinge zu sehen oder hören ohne nicht sofort in Tränen auszubrechen. Aber es wird besser. Nicht das es nicht genauso schlimm schmerzt, doch es wird langsam ein innerer Schmerz und nicht einer, der nach aussen dringen muß.

Und doch weiß ich, das wir auch diesen Tag überstehen werden, nicht daran zerbrechen, auch an diesem Tag lächeln und uns an den Erinnerungen erfreuen werden. Weil er das einfach so gewollt hätte. Und er bei uns ist, jede Sekunde. und bis zu diesem Tag werde ich feiern, so wie es sich gehört. 

 

Mantra des Monats:   ~Atme, rieche, fühle, schmecke, höre. Lebe. Und denke so an die Toten. ~

2.7.12 16:45

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